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Wagner Group

Daten, Daten und noch mehr Daten – die Basis für unternehmerische Entscheidungen

Jeden Tag wird in der WAGNER-Gruppe eine große Menge an Daten generiert. Ein wesentlicher Treiber ist die Digitalisierung, die auch bei WAGNER dafür sorgt, dass Datenmenge und -wachstum pro Jahr immer schneller steigen. Die schiere Menge an Daten ist ohne geeignete IT-Lösungen nicht mehr zu überblicken. Analysemethoden sind nötig, um die Daten auszuwerten und darauf basierend Entscheidungen zu treffen, um so unser Unternehmen laufend an die Veränderungen des Markts anzupassen.  

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Die ersten IT-Systeme und frühes Reporting bei WAGNER 

Vor rund 45 Jahren wurden bei WAGNER die ersten IT-Systeme eingeführt: ein Finanzbuchhaltungs- und ein Gehaltszahlungssystem. Es waren eigenständige Systeme ausschließlich für die jeweiligen Abteilungen. Integrierte, abteilungsübergreifende System wie heute zum Beispiel das SAP ERP-System (Enterprise-Resource-Planning-System) gab es damals noch nicht.  

In den 1980ern wurde das Warenwirtschaftssystem und Systeme für Buchhaltung, Controlling und Vertrieb eingeführt. Diese Systeme waren teilweise über Schnittstellen miteinander verbunden. Bei Bedarf konnten Datenübernahmen zwischen den Systemen manuell angestoßen werden. Leider blieben dabei Differenzen nicht aus und damit einhergehend Zeitverlust, um Gründe für Abweichungen zu finden und die Datenqualität zu sichern.  

Der Aufwand, um aus den damaligen Systemen Reports zu generieren, war ebenfalls hoch. Die Fachabteilungen konnten die Auswertungen nicht selbst erstellen, sondern sie mussten von der IT-Abteilung programmiert und ausgedruckt werden. Für die Nutzung der Drucker wurden besondere Zeitfenster abgestimmt, „wer wann was drucken darf“, so ein Zeitzeuge.