Plug & Play: WAGNER liefert erste betriebsfertig montierte Misch- & Dosieranlage für Nasslack

WAGNER bietet die Nasslack-Misch- und Dosieranlage 2K Smart jetzt als anschlussfertig montiertes Komplettsystem 2K Smart C an.

Katja Villnow

Katja Villnow

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01.07.2019

Die neue Anlage wird mit konfigurierter Farbversorgung geliefert – vollständig dokumentiert und mit CE-Erklärung. Das Equipment kann innerhalb eines Tages in wenigen Schritten in Betrieb genommen werden – und sorgt mit hoher Mischgenauigkeit für perfekte Oberflächen. Rasche Farbwechsel, exakte Materialdosierung und langlebige Komponenten stehen für hohe Wirtschaftlichkeit.


 Die 2K Smart C ist besonders einfach in der Bedienung und ein „Rundum-Sorglos-Paket“ für die Prozessschritte Aufbereiten, Fördern und Mischen der Nasslackbeschichtung. Die Anlage wird vormontiert auf einem rollbaren Gestell inklusive Tropfwanne geliefert. Je nach Anzahl der integrierten Pumpen ist das Gestell in verschiedenen Größen erhältlich. Auch die Steuerung der Mischanlage ist bereits Bestandteil des Komplettsystems – als separate ATEX-Steuereinheit für EU-Richtlinien-konformen Explosionsschutz oder direkt auf dem Gestell montiert. Für hohe Prozesssicherheit dosiert die Mehrfarben-2/3K-Mischanlage bis zu drei Komponenten automatisch, was minutenschnelle Rezept- und Farbwechsel ermöglicht, den Reinigungsaufwand verringert und den Lösemittelverbrauch gegenüber dem manuellen Mischen um bis zu 90 Prozent reduziert.


Individuell konfigurieren und in kürzester Zeit in Betrieb nehmen

Mit der 2K Smart C bringt WAGNER die erste elektronisch gesteuerte Misch- und Dosieranlage für mehrere Farben auf den Markt, die bereits mit vorinstallierter Farbversorgung geliefert wird. Sämtliche Material- und Luftschläuche sind bereits montiert, ebenso notwendiges Zubehör wie Rührwerke, Materialbehälter oder Ansaugsysteme. Für eine einfache Inbetriebnahme sind in der 2K-Steuerung die Pumpen bereits zugeordnet. Der Aufwand zur Installation und Inbetriebnahme reduziert sich damit auf das Anschließen der zentralen Luftversorgung, die Erstspülung und das Erstellen der Rezepte.

„Anstatt sämtliche Komponenten – von der einfachen Verschraubung bis zur kompletten Mischanlage – einzeln aus Katalogen zusammenzustellen und sich über Stücklisten den Kopf zu zerbrechen, können WAGNER-Vertriebspartner diese Anlage komplett über den Händler-Onlineshop von WAGNER konfigurieren. Das minimiert den Aufwand bei der Angebotslegung und Auftragsabwicklung. Die vollständige Lieferung der geprüften Anlage verringert außerdem das Risiko von unerwarteten Komplikationen auf der Baustelle“, erklärt Carsten Ludwig, Senior Product Manager Liquid bei WAGNER.


Für vielfältige Anwendungen und alle 2K- und 3K-Lacke individuell konfigurierbar

Die 2K Smart C verarbeitet bis zu vier Farben und drei Komponenten und kann mit drei bis sechs Pumpen geliefert werden. Sie ist für fast alle Anwendungen geeignet, in denen Werkstücke mit 2K- oder 3K-Lacken beschichtet werden. Dabei ist die Lösung besonders flexibel konfigurierbar. Beispielsweise lässt sich das Ansaugsystem ebenso variieren, wie die verwendeten Materialbehälter oder weitere Details der Ausstattung. „Durch die Kombination von Niederdruck-Membranpumpen mit einer WAGNER Cobra 40-10 Hochdruck-Membranpumpe in der Farbversorgung kann die Anlage rasch von einer Niederdruck- zur Hochdruckanlage umfunktioniert werden. Das eröffnet noch mehr Flexibilität hinsichtlich Anwendungsfeldern und beschichteten Werkstücken und spart bei Spülprozessen Lösemittel“, ergänzt Carsten Ludwig.


Hohe Prozesssicherheit durch exaktes Dosieren und Messen

Wie bei den bereits im Markt erprobten 2K Smart-Mischanlagen kommt auch bei der neu erhältlichen 2K Smart C standardmäßig das patentierte AIS-Ventil (Adaptive Injection System) zum Einsatz. Das praxiserprobte und bereits vielfach bewährte Feature passt die Einspritzung des Härters für besonders homogene Beschichtungsergebnisse an unterschiedliche Materialflussraten an. Zur Durchflussmessung bietet WAGNER bei der Verwendung von Doppelmembranpumpen Zahnradmesszellen und bei Kolbenpumpen Hubsensoren an. Letztere berechnen den Durchfluss über den Hub an der Pumpe, ohne mit dem Material in Berührung zu kommen. Hierdurch reduzieren sich Verschleiß und Reinigungsaufwand zusätzlich.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie auch auf der Produktseite.

Katja Villnow

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