Jedes Jahr fangen im September junge Menschen ihre Ausbildung oder ein duales Studium an. Hinter ihnen liegt die große Frage, was sie nach der Schule machen wollen - eine Phase großer Unsicherheit mit hohem Orientierungsbedarf. Genau hier setzt die Projektidee von Johanna Flitz an, Auszubildende Industriekauffrau bei dem Markdorfer Unternehmen WAGNER. Das Ergebnis ihres Projekts findet sich auf einer eigenen Seite innerhalb des WAGNER-Webseite: Unter dem Titel „Schule fertig und kein Plan?“ bietet sie Schülerinnen und Schülern Orientierung dabei, sich darüber klar zu werden, welche Richtung sie nach der Schulzeit einschlagen wollen: Was kann man nach der Schule machen? | Möglichkeiten & Tipps.
Johannas Projekt ist ein Beispiel für die Ausbildung bei WAGNER, die die jungen Menschen fördert und fordert. Ob technische oder kaufmännische Richtung, Studium oder Lehre, von Beginn an können sich die jungen Leute bei WAGNER mit ihren Ideen einbringen, diese im Team weiterentwickeln und eigene Projekte umsetzen. Sie übernehmen Verantwortung, stehen im Austausch und werden unterstützt von fachlich erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, entdecken dabei individuelle Stärken, erfahren Wertschätzung für ihren Einsatz, und wachsen so persönlich und fachlich in ihre Aufgaben und ihren Beruf hinein. So wie ihre Azubi- und Studi-Kolleginnen und -Kollegen hat auch Johanna diese Erfahrung mit ihrem Projekt gemacht.
Ein anderes Projekt, das die Auszubildenden von WAGNER gemeinsam komplett selbständig durchführen und betreuen, ist der eigene Ausbildungskanal auf Instagram „J. Wagner GmbH Ausbildung“. Dort geben sie Einblicke in ihren Alltag, informieren über Veranstaltungen und Schulungen und viele weitere Themen.
„Ich finde es super, dass wir Azubis und Studis bei WAGNER unsere eigenen Projekte von Anfang bis Ende entwickeln und umsetzen können. Wenn fachliche Unterstützung nötig war, konnte ich immer meine Online-Kollegin und meine Ausbildungsleiterin fragen. Jetzt hoffe ich natürlich, dass sich möglichst viele Schüler auf unserer Seite Orientierung für ihre Berufswahl holen“, sagt Johanna.

